Gut zu wissen

Perfekt präsentieren
Hausverkauf? Dann sollten Sie Ihre Immobilie gut platzieren und perfekt in Szene setzen! Denn der Verkauf einer Immobilie zum gewünschten Preis beginnt immer mit der optimalen Objektpräsentation. Um eine Immobilie für Kaufinteressenten wirklich begehrenswert zu machen, muss sie optimal dargestellt sein. Von der Anzeige über das Exposé bis zur Besichtigung zählen Hochwertigkeit. Je weniger Makel ein Käufer an Ihrer Immobilie findet, umso geringer wird der Versuch der Kaufpreisverhandlung ausfallen. Räumen Sie daher Ihre Immobilie vor dem Verkauf auf und erledigen Sie ggfs. noch kleinere Schönheitsreparaturen. Als versierte Makler präsentieren wir Ihre Immobilie mit schönen Fotos, ansprechenden Grundrissen und einem detaillierten Exposee. Sprechen Sie uns gerne auf Ihren Hausverkauf an.

Feuchter Keller?
Bei einem feuchten Keller sollten Sie umgehend handeln. Er stellt eine Gefahr für Möbel und technische Geräte dar und er kann auch Ihre Gesundheit beeinträchtigen. Feuchtes Mauerwerk ist der ideale Nährboden für Schimmel. Ebenso schädigt dieser die Bausubstanz. Wenn Sie eine undichte Stelle im Keller haben, sollten Sie also der Ursache sofort auf den Grund gehen und Gegenmaßnahmen einleiten.
Dies sind häufige Ursachen für einen feuchten Keller:
- Feuchte Kellerwand wegen Kondensation
- Wasserschaden durch Rohrbruch
- Kapillar aufsteigende Feuchtigkeit durch marodes Mauerwerk
- Seitlich eindringende Feuchtigkeit in die Außenwände des Kellers
- Schlagregen oder Hochwasser
Unser Tipp: Suchen Sie sich in jedem Fall eine Fachfirma in Ihrer Nähe. Ein Profi kann schnell die Ursache finden und den Keller sanieren. Übrigens: Bei einem späteren Hausverkauf macht sich ein feuchter Keller im Immobilienwert deutlich bemerkbar.
Dies sind häufige Ursachen für einen feuchten Keller:
- Feuchte Kellerwand wegen Kondensation
- Wasserschaden durch Rohrbruch
- Kapillar aufsteigende Feuchtigkeit durch marodes Mauerwerk
- Seitlich eindringende Feuchtigkeit in die Außenwände des Kellers
- Schlagregen oder Hochwasser
Unser Tipp: Suchen Sie sich in jedem Fall eine Fachfirma in Ihrer Nähe. Ein Profi kann schnell die Ursache finden und den Keller sanieren. Übrigens: Bei einem späteren Hausverkauf macht sich ein feuchter Keller im Immobilienwert deutlich bemerkbar.

Steuern beim Hausverkauf
Sie planen einen Haus- oder Wohnungsverkauf? Grundsätzlich sind Gewinne aus einem Hausverkauf steuerpflichtig. Jedoch: Sofern Sie als Eigentümer die Immobilie seit dem Kauf ausschließlich selbst bewohnt oder mindestens im Jahr des Verkaufs und den beiden vorausgegangenen Kalenderjahren selbst genutzt haben, fallen beim Verkauf keine Steuern an (§23 EStG).
Wenn Sie die Immobilie nicht selbst genutzt oder bewohnt haben, so muss die Immobilie Ihnen mindestens 10 Jahre gehören, damit Sie keine Spekulationssteuer zahlen. Hier zählt das Datum aus der Beurkundung der jeweiligen Kaufverträge.
Wenn Sie die Immobilie nicht selbst genutzt oder bewohnt haben, so muss die Immobilie Ihnen mindestens 10 Jahre gehören, damit Sie keine Spekulationssteuer zahlen. Hier zählt das Datum aus der Beurkundung der jeweiligen Kaufverträge.

Richtig lüften
Richtig lüften heißt regelmäßig lüften, und zwar zwei bis vier Mal am Tag. In jeder Immobilie entsteht durch die Nutzung Feuchtigkeit. Damit sich diese nicht als Tauwasser an den kältesten Stellen im Raum absetzt, muss richtig gelüftet werden. Am besten ist hier die sogenannte Durchzugslüftung, in dem man auch die Türen und Fenster weiterer Räume öffnet. So wird die Luft besser ausgetauscht und das Raumklima erheblich verbessert.
Da die Küche und Badezimmer die feuchtesten Räume in einer Immobilie sind, sollten diese ruhig noch öfter gelüftet werden – vor allem nach dem Duschen. Stoßlüften ist die bessere Variante als Dauerlüften mit gekipptem Fenster. Gerade im Winter kühlt durch das Dauerlüften die Wohnung schnell aus und es wird Energie verschwendet. Über dem Fenster am sogenannten Sturz wird es beim Dauerlüften besonders kühl und es bildet sich schnell Schimmel. Daher lieber fünf bis zehn Minuten Stoßlüften!
Da die Küche und Badezimmer die feuchtesten Räume in einer Immobilie sind, sollten diese ruhig noch öfter gelüftet werden – vor allem nach dem Duschen. Stoßlüften ist die bessere Variante als Dauerlüften mit gekipptem Fenster. Gerade im Winter kühlt durch das Dauerlüften die Wohnung schnell aus und es wird Energie verschwendet. Über dem Fenster am sogenannten Sturz wird es beim Dauerlüften besonders kühl und es bildet sich schnell Schimmel. Daher lieber fünf bis zehn Minuten Stoßlüften!

Steckdosen austauschen
Kleine Änderung, große Wirkung! Neue, moderne Steckdosen geben Ihren Wänden einen frischen Charakter und lassen die Räume gleich viel wertiger wirken. Wichtig ist hierbei, dass die neuen Steckdosen sich durch ihr Material, Design und Farbe perfekt in das Gesamtbild integrieren. In Baumärkten oder auch im Internet finden Sie hier schon viele Anbieter, die Ihnen ein riesiges Angebot bieten.
Zum Austausch der Steckdosen sollten Sie in jedem Fall die Sicherung auf 0 stellen und zuvor die Leitungen auf Spannung prüfen. Laien empfehlen wir hier die Beauftragung einer Fachfirma - der Austausch von Steckdosen ist schnell erledigt und somit kein großer Kostenaufwand beim Elektriker.
Gerade auch bei einem geplanten Hausverkauf kann sich der Austausch von Lichtschaltern und Steckdosen lohnen - denn schließlich bekommt der Interessent ein moderneres Bild von der Immobilie präsentiert.
Zum Austausch der Steckdosen sollten Sie in jedem Fall die Sicherung auf 0 stellen und zuvor die Leitungen auf Spannung prüfen. Laien empfehlen wir hier die Beauftragung einer Fachfirma - der Austausch von Steckdosen ist schnell erledigt und somit kein großer Kostenaufwand beim Elektriker.
Gerade auch bei einem geplanten Hausverkauf kann sich der Austausch von Lichtschaltern und Steckdosen lohnen - denn schließlich bekommt der Interessent ein moderneres Bild von der Immobilie präsentiert.

Richtige Mietersuche
Solvent, freundlich und zuverlässig - so soll er sein, der neue Mieter für Ihr Objekt. Wir haben ein paar Tipps für Vermieter, um den richtigen Mieter zu finden. Die Miete sollte angemessen sein. Eine zu niedrige Miete kann zwar für viele Anfragen sorgen - leider aber auch von nicht solventen Mietern. Setzen Sie eine zu hohe Miete fest, sprechen Sie zu wenig Interessenten an. Erledigen Sie ggfs. vor den Besichtigungen notwendige Renovierungs- oder Modernisierungsarbeiten und nehmen Sie sich für jeden Interessenten einzeln ausreichend Zeit. So lernen Sie die Mieter bereits hier besser kennen.
Schalten Sie aussagekräftige Anzeigen mit relevanten Informationen und schönen, aber auch realistischen Bildern. Je mehr Ausstattungsmerkmale Sie benennen umso qualitativer werden die Anfragen sein. Mit einer realitätsnahen Präsentation ersparen Sie sich viele Enttäuschungen bei der Besichtigung - und letzten Endes auch viel Zeit! Noch mehr Zeit und Nerven sparen Sie, wenn Sie einen versierten Immobilienmakler einschalten, der die komplette Vermarktung inklusive späterer Übergabe für Sie übernimmt.
Schalten Sie aussagekräftige Anzeigen mit relevanten Informationen und schönen, aber auch realistischen Bildern. Je mehr Ausstattungsmerkmale Sie benennen umso qualitativer werden die Anfragen sein. Mit einer realitätsnahen Präsentation ersparen Sie sich viele Enttäuschungen bei der Besichtigung - und letzten Endes auch viel Zeit! Noch mehr Zeit und Nerven sparen Sie, wenn Sie einen versierten Immobilienmakler einschalten, der die komplette Vermarktung inklusive späterer Übergabe für Sie übernimmt.

Miete Bewerbertipps
Mietwohnungen sind in Großstädten sehr knapp und begehrt. Damit Sie den Zuschlag für Ihre Traumwohnung bekommen, haben wir hier ein paar Tipps für Sie zusammengestellt. Vermieter achten vor allem auf die Bonität der Mieter. Dabei kommt es dem Vermieter nicht unbedingt auf die Höhe der Mietzahlung an, sondern auf Verlässlichkeit bei der Zahlung der Miete. Es lohnt sich also, eine Bewerbermappe zusammen zu stellen, in die bereits verlässliche Daten samt Nachweisen über das Einkommen und der Schufa hineingehören.
Einige Vermieter scheuen umfangreiche Renovierungen oder Modernisierungen bei einem Mieterwechsel. Daher sind Mieter, die die Wohnung im aktuellen Zustand akzeptieren, bei Vermietern oftmals lieber gesehen. Mit Freundlichkeit und Pünktlichkeit erhalten Sie beim Vermieter weitere Pluspunkte.
Einige Vermieter scheuen umfangreiche Renovierungen oder Modernisierungen bei einem Mieterwechsel. Daher sind Mieter, die die Wohnung im aktuellen Zustand akzeptieren, bei Vermietern oftmals lieber gesehen. Mit Freundlichkeit und Pünktlichkeit erhalten Sie beim Vermieter weitere Pluspunkte.

Der Notarvertrag
Sie haben einen Käufer gefunden und sind sich handelseinig. Nun möchten Sie den Verkauf
Ihres Hauses unter Dach und Fach bringen. Wenn Sie eine Immobilie verkaufen, benötigen Sie einen Kaufvertrag. Dieser muss bei einem Notar beurkundet werden. Nur ein notariell beglaubigter Kaufvertrag berechtigt auch zum Eigentümerwechsel. Der Notar bildet den neutralen Mittler zwischen Käufer und Verkäufer und er organisiert den Übergang des Eigentums. Ein Notar muss neutral sein und unparteiisch beraten. Weiterhin achtet der Notar darauf, dass der Kaufpreis gezahlt wird. Für seine Notarleistungen erhält dieser ein Honorar - Sie sollten hier
inklusive der Grundbuchgebühren mit circa 2 Prozent vom Kaufpreis rechnen.

Grundschuld löschen? Wann es Sinn macht.
Die Grundschuld dient als Sicherheit für die Bank, da die Immobilie ja meistens mit Hilfe dieser erworben wird. Eine Grundschuld wird nicht automatisch gelöscht, wenn das Darlehen abbezahlt ist. Bei einem Hausverkauf wird Sie meist gelöscht und für den Käufer ein neues Grundpfandrecht eingetragen. Die Löschung der Grundschuld beantragt der beurkundende Notar bei der Bank. Die darauffolgende Löschungsbewilligung wird beim Grundbuchamt eingereicht, geprüft und zu guter Letzt wird der Löschungsvermerk im Grundbuch eingetragen.
Für die Löschung einer Grundschuld liegen die Notarkosten bei maximal 0,2 % der Grundschuld. Für das Grundbuchamt fällt nochmal derselbe Betrag an.
Für die Löschung einer Grundschuld liegen die Notarkosten bei maximal 0,2 % der Grundschuld. Für das Grundbuchamt fällt nochmal derselbe Betrag an.
